Christa Knell -  eine Stimme für Kinder und Jugendliche.

Mein Herz schlägt für die Menschen dieser Stadt – für jede Generation, für jedes Lebensalter. Was ich mir wünsche, ist ein Pfungstadt, das nicht nur verwaltet, sondern verbindet. Dafür müssen wir unsere Strukturen mutig und einfühlsam weiterdenken.

Besonders am Herzen liegen mir unsere Kinder und Jugendlichen. Sie brauchen verlässliche Räume und Angebote: Ferienspiele als feste städtische Institution, regelmäßige Treffpunkte, die auch benachteiligten Kindern ein Gefühl von Zugehörigkeit und Heimat geben. Unsere Vereine leisten hier Unglaubliches – sie müssen gestärkt, nicht behindert werden. Auch die Beziehungen zu unseren Partnerstädten im Ausland sollten neu belebt werden: weg von reinen Delegationsreisen, hin zu einem echten, lebendigen Austausch – besonders für Jugendliche, Sportgruppen und Kulturschaffende.

Aber auch für unsere Seniorinnen und Senioren, für Familien und Alleinstehende soll Pfungstadt ein guter Ort sein. Dazu gehört für mich eine Stadtverwaltung, die sensibel und bürgernah agiert: eine klare Regelung für die Böllerei an Silvester, der Verzicht auf die Berechnung der wiederkehrenden Straßengebühren zu Weihnachten und eine aktive Wohnraumpolitik, die Leerstände erfasst und gemeinsam mit Eigentümern Lösungen für bezahlbares Wohnen schafft.

Es geht mir um ein Miteinander auf Augenhöhe – um eine Stadt, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Eine Stadt, in der sich alle Generationen zuhause fühlen können. Dafür setze ich mich ein.