Gregory Knop
Sellvertretender Stadtverordnetenvorsteher | Vorsitzender des Ausschuss SBSK
Über mich, den Ausschuss und unsere Ziele
Nach fast 20 Jahren in der Pfungstädter Kommunalpolitik wechsle ich vom Magistrat in die Stadtverordnetenversammlung. Dort übernehme ich zwei Aufgaben: die des stellvertretenden Stadtverordnetenvorstehers und den Vorsitz des Ausschusses für Soziales, Bürgerschaft, Sport und Kultur – kurz SBSK.
Diesen Ausschuss und seine Themen möchte ich Ihnen hier vorstellen. Dass ich „möchte“ sage, hat einen Grund: Es ist gar nicht so einfach, all das, womit wir uns beschäftigen, auf den Punkt zu bringen. Aber ich versuche es.
Was ist ein Ausschuss in der Kommunalpolitik?
Einfach gesagt: Ein Ausschuss ist ein kleines Team innerhalb der Stadtverordnetenversammlung. Dieses Team kümmert sich besonders gründlich um bestimmte Bereiche – in unserem Fall Soziales, Bürgerschaft, Sport und Kultur. Wir nehmen die politische Perspektive ein, während die Verwaltung (also Bürgermeister, Magistrat und Mitarbeiter der Stadt) die Beschlüsse in die Tat umsetzt.
Neben unserem SBSK gibt es noch zwei weitere Ausschüsse:
- den HFW (Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss), der sich um die Organisation der Stadt und ihre Finanzen kümmert
- und den SBKU (Stadtplanung, Bauen, Klima und Umwelt).
Wer sitzt im Ausschuss?
- Jede Fraktion, die in der Stadtverordnetenversammlung vertreten ist, entsendet nach einem festen Schlüssel sachkundige Fraktionsmitglieder in die Ausschüsse – pro Ausschuss sind es 13. In dieser kleineren Runde können wir Themen aus der Verwaltung und der Politik vertieft besprechen und der Stadtverordnetenversammlung am Ende eine Entscheidung empfehlen.
Womit beschäftigt sich mein Ausschuss?
Mit sehr viel, um ehrlich zu sein:
- Soziales: von der Kinderkrippe bis zum Friedhof – und mit allem, was im Leben dazwischen passiert.
- Bürgerschaft: alles, was die Einwohner unserer Stadt betrifft.
- Sport und Kultur: unsere Vereine, das Museum, die Bücherei, kulturelle Veranstaltungen.
Sie sehen, die Felder sind groß, die Aufgaben umfangreich. Das macht die Arbeit lebendig und wichtig.
Meine Art der Zusammenarbeit
- Ich habe viele Jahre in der deutschen und internationalen Wirtschaft gearbeitet – genauer gesagt in der Informationstechnologie. Was mir dort immer geholfen hat: respektvolle Zusammenarbeit. Das ist der einzige Erfolgsgarant. Und genau das wünsche ich mir auch für unseren Ausschuss.
- Ich verstehe uns als Kollegialorgan, in dem jeder seine besonderen Fähigkeiten einbringt und damit Gehör findet. Wir arbeiten auf gleicher Ebene, miteinander – nicht gegeneinander. Freundschaftlich, vertrauensvoll.
Unser Ziel
All unsere ehrenamtliche Arbeit soll in erster Linie unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zugutekommen. Wir wollen dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft funktioniert – füreinander, praktisch und mit Respekt.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.
Gregory Knop